Jäger muss für erneute Zuverlässigkeitsprüfung nicht zahlen

Der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim (Baden-Württemberg) hat entschieden, dass ein Jäger für eine erneute Zuverlässigkeitsprüfung nicht zahlen muss, weil diese ohne konkreten Anlass in deutlich weniger als drei Jahren durchgeführt wurde.  Der Jäger hatte geklagt, weil er die Erhebung der Gebühren - nur neun Monate nach einer bereits bestandenen Zuverlässigkeitskeitsprüfung bei Verlängerung des Jagdscheins - für rechtswidrig hielt. Das Verwaltungsgericht stimmte ihm zu.

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